Nach Entenblümchen sucht die Ente
im Meer der bunten Frühlingsboten.
Sie forscht im Blütenambiente
um deren Standort auszuloten.
An Knotenblumen wuchern Massen,
die Hahnenfüße auch in Mengen.
Doch kleine Gänseblümchen lassen
an Häufigkeit die andren hängen.
Durch freche Protektion der Gänse
wird unsre Ente Wiesenhasser,
wünscht allem Gänsekraut die Sense
und schnäbelt fortan nur im Wasser.
Foto: © n: Johna (m. gade) / http://www.pixelio.de
Autor: Ingo Baumgartner
rosmaringo@aon.at
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2 Kommentare
Hans Witteborg
7. April 2011 von 12:59 (UTC 2)
Die Gans, ganz anders als die Ente,
ist mehr dem Lande zugeneigt
und somit klärt sich auf am Ende,
daß Entenkraut auf Wiesen sich sehr selten zeigt.
Ursula Geier
8. April 2011 von 03:50 (UTC 2)
Wenn Männer dichten
wirds romantisch
und wie der Bayer sagt
echt “antisch”
Danke meine Herren
schöne Gedichte