Des Blässhuhnes lappig geränderte Zehen
beschwingen das Wasser zu flüchtenden Wellen.
Ein Bild voller Wunder, bereit zu vergehen,
wenn Wolken der Sonne den Zugang verstellen.
Gebrochene Strahlen, ein Spektrum an Tönen,
erscheinen auf Kräuseln des Rallengerühres.
Ein Pinsel tränkt Flächen mit Reihen an schönen
gespiegelten Ringen, die fliehend sich rühren.
Die Blässhühner rudern, kein Blick gilt den Bildern,
die andre Betrachter zum Tagträumen lenken.
Es nützte auch nichts, diesen Vögeln zu schildern,
wie Menschen den Fußmalern Augenmerk schenken.
Foto: © Miroslaw / http://www.pixelio.de
Autor: Ingo Baumgartner
rosmaringo@aon.at
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