Der Waschbär und die Rabenkrähe,
die suchen zwar des Menschen Nähe.
Nicht weil derselbe furchtbar nett,
nein, weil der sehr viel Nahrung hätt,
und zwar in solchem Übermaß,
daß ´s üppig bleibt ein tierisch Fraß.
Den Brosamen vom Tisch der Reichen,
muß manchmal Sympathie so weichen.
Womit sich ziemlich schnell erklärt,
was solche Zuneigung denn wert.
Sobald der Tisch dann leergegessen,
hört Freundschaft auf und ist gewesen.
Man sieht sie abzieh´n schnell wie nie,
den Waschbär und das Krähenvieh.
Zurück bleibt, was nicht mehr gebraucht
und Zorn, der nicht so schnell verraucht.
Foto: © heyni / http://www.pixelio.de
Autor: Hans Witteborg
HWitteborg@t-online.de
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2 Kommentare
gün
4. Februar 2011 von 21:36 (UTC 2)
Sie haben sehr viele Rechtschreib Fehler
in ihren Text
Edith Nebel
6. Februar 2011 von 18:31 (UTC 2)
Danke, ebenfalls.