Meine Ferien von der Familie, Teil 2

Aber Maaarion, guck mal ich kann doch auch jeck sein. Komm weg da, wir gehen zum Wasser und da zeig ich Dir, wie ich ins Wasser gehe und in die Wellen beiße. Ist doch lustig … jaaaaa, so ist gut. Du lachst wieder, und ich beiße noch ein paarmal in die Wellen um dich lachen zu sehen. So, jetzt sammel du mal wieder Steine, damit du nicht genau hinsiehst wenn ich im Wasser die Enten verjage.

In der mitgebrachten Tasche klappert es schon ganz schön. Ich sag ja, die ist bekloppt, bei der Hitze sooo schwere Steine zu tragen. Wenn es sie glücklich macht…ok. Ich muss die Tasche nicht tragen. Marion ist aufgeregt. Sie hat zwei schöne Steine gefunden.

Die sehen aus wie Flügel … joooh, is gut, wenn du das meinst. Meine neue Freundin mit der schweren Tasche will jetzt nach Hause. Steine waschen.

Nääää, wat soll dat denn??? Steine muss man nicht waschen!!!!!! Also gut, ich komm mit. Aber, kann ich nicht noch einmal … ganz kurz … nur ein bisschen … mit den Füßen … ins Wasser??

Nein, ich bin fast trocken. Aber Marion, wenn ich wieder trocken bin, wird mir wieder heiß…ein wenig….ein bisschen…ich komm auch sofort wieder raus. Nein, sie bleibt hart. Fast am Auto, so nah am Wasser, vielleicht doch noch mal ganz kurz? Nein, nein nein!!!! Ist ja gut, ich komm ja schon! Zu Hause nehme ich mir den Knochen, den Bernd mir mitgebracht hat und spiele ein wenig damit.

Vielleicht will Marion mal abbeißen….ich bring ihn ihr. Uuuups, die will den wirklich. Schnell wieder nehmen, ein bisschen weiter weglegen. Vorsicht LeeLoo, da kommt sie und nimmt den Knochen. Bei Marion kann man nicht sicher sein, Nachher beißt sie wirklich rein. Was, wenn ihr der Knochen schmeckt. Schnell weg damit, auf meine Decke….ansabbern, dann mag sie ihn nicht mehr, oder??? Na gut, dann ess ich ihn eben auf. So, haste nu davon. Eigentlich bin ich ziemlich egoistisch. Sie gibt mir von ihrem leckeren Essen ja auch immer was ab. Macht nix, is eh zu spät. Hab ihn vernichtet. Alleine!!

Bernd legt sich nach dem Mittagessen ein wenig ins Bett. Ich bin auch müde, aber ich geh nicht mit ihm ins Schlafzimmer. Da hab ich zwar auch ne Decke liegen, aber Bernd schnarcht. Da kann ich ja nicht in Ruhe schlafen. Da such ich mir lieber ein Plätzchen auf einer anderen Decke, die hier in der Wohnung verteilt sind, um ein Nickerchen zu machen. Gonzo sagt schon wieder: „Gute Nahacht“. Bitte jetzt nicht wieder hundert Mal hin und her….GOTT sei Dank. Schlafen!!!

Ab und zu guck ich mal nach was meine Leute so machen, aber nur mit einem Auge. Alles noch ruhig. Marion sitzt am Computer, Bernd schläft noch, und Gonzo hält auch den Schnabel.

Wir gehen häufig in den Garten. Aber sooo einfach mach ich es meiner neuen Freundin nicht. Selbst bei diesem Wetter, 37 Grad und 40% Luftfeuchtigkeit geh ich doch lieber an das große Wasser. Aber wenn Du Dich nicht anziehst, dann leg ich mich hier in die Sonne, und will ein bisschen braun werden. Hey, warum rufst Du immer „Cindy“?

Ach so, Du hast Dich versprochen, und meinst mich. LeeLoo, komm aus der Sonne. Nur weil es ihr zu heiß in der Sonne ist, soll ich auch in den Schatten. Na gut, leg ich mich eben in den „kühlen“ Schatten.

Bei mir zu Hause hab ich einen kleinen Teich, in dem auch Fische schwimmen, und wenn mein Chef gute Laune hat, macht er auch den Wasserfall an. Heißt, der ist mit Pumpe und Strom und so. Das kühlt schön. Hier ist es einfach nur heiß. Maaarion…das soll heißen, wir müssen an den Fluss. Ich glaube, meine Ferienfreundin sagt Rhein dazu. Die Steine die sie mit nach Hause nimmt, heißen demnach Rheinkiesel. Hier lerne ich noch was. Alles das muss ich meiner Familie erzählen, wenn die aus dem Urlaub zurück kommen.

Jetzt gehen wir erst noch einmal in die Wohnung. Ich hab ja kein Pipi in den Garten gemacht, also muss sich Marion doch umziehen, damit wir an den Rhein gehen können. Hey, was machst Du???? Warum springst Du nicht in Deine Jeans? Keinen Bock auf Rhein? Aber ich will jetzt dort hin. Marion meint, es sei noch zu heiß…..Haaaalllloooho, darum will ich ja zum Wasser, mich abkühlen. Hier in der Wohnung ist alles dicht und dunkel. Meine Familie hier meint, dass es dann nicht sooo warm ist in der Wohnung.

Die spinnen….ok, wenn ich noch hier bleiben muss, dann schlaf ich noch ein wenig und entspanne mich. Ich bin ja schon eine Woche hier, finde es toll, also kann ich herrlich entspannt sein. Das heißt, ich darf auch mal die Luft aus meinem Bauch raus lassen. Oooooh, tut das gut!!!

WAS??
Meine Ferienchefs stöhnen. Was ist so schwer? Ich hab es schwer….mein Bauch hat zuviel Luft. Ahhhh, noch ein wenig raus. Puuuh, hier riecht es sehr schlecht, ich geh mal in ein anderes Zimmer. Aber wenn ich hier liege und „entspanne“, fängt es hier auch an komisch zu riechen. Gut, dass wir noch vorhaben schwimmen zu gehen, da kann ich den Geruch abwaschen. Von Stinktieren hab ich schon mal gehört, aber die gibt es doch hier gar nicht. Bernd meint, ich sei ein Stinktier……soll ich ihm mal sagen, dass ich ein Hund bin????

So, endlich machen die Beiden sich doch fertig, und wir fahren doch zum Rhein. Erst muss ich mal meine „Geschäfte“ erledigen. Moooment, und die neuesten Nachrichten muss ich auch erst noch lesen. Und den Pferden auf der Wiese muss ich auch noch guten Tag sagen. Bernd und Marion rufen gleichzeitig „Cindy“…hääää?? Ach, die meinen mal wieder mich. Ich soll zu ihnen kommen, damit die Radfahrer an uns vorbei kommen, und ich denen nicht in die Speichen laufe. Die zwei passen wirklich gut auf mich auf. Deshalb höre ich auch sooo gut, selbst wenn sie mich mit dem falschen Namen rufen. Allerdings kann ich ja auch so tun, als hätte ich sie nicht gehört. Sie sollen endlich merken: ICH HEIßE LEELOO!!!! Jippiiiee, wir sind am Strand…noch ein paar Meter und ich bin im Wasser, jaaaaaa. Oooh tut das gut. Was macht mein neuer Freund denn da? Bernd geht auch ins Wasser. Ooohh freu, freu. Er spielt mit mir Wellen fangen. Schööön.

Hey Marion, komm auch rein. Ist die aber wasserscheu. Da geh ich doch gleich mal hin, und spritze sie ein bisschen nass. Huuuch, das macht Spaß. Nochmal richtig nass machen, damit es sich lohnt, raus und an Marion abschütteln … jaaaaa. Da kann sie so schön kreischen, und ich muss lachen. Nochmal, und nochmal. So, jetzt brauchst Du nicht mehr ins Wasser. Jetzt bist du auch so nass genug. Hahahahaha. Bohr, da hinten ist aber ein riesiger Hund im Wasser. Soll ich mal gucken gehen? Ach nein, ich bleib lieber hier. Oder doch mal nachsehen? Ach nein. Der ist zu groß. Was, was habt ihr gesagt??? Man, meine Augen sind auch nicht mehr so gut….das ist gar kein Hund, das ist ein Pony. Gut, dass ich nicht so neugierig bin, und doch lieber bei meinen Menschen geblieben bin. Man weiß ja nie, was ein Pony so mit Hunden macht. Da bin ich sehr vorsichtig.

Och menno, nach ner halben Stunde müssen wir schon gehen. Marion meint, ich müsse ja noch trocknen, so nass will sie mich nicht ins Auto lassen. Uuuund was ist mit Bernd, der ist auch nass!!!!

Wir beschließen, dass Bernd und ich zu Fuß bis zur Manu gehen…wer immer das ist. Marion soll dort mit dem Auto hin fahren und uns dort erwarten. Jooooh, ich bin damit einverstanden. Also machen wir uns alle auf den Weg. Ab und zu muss ich aber mal gucken, wo meine neue Freundin denn ist…ich seh sie nicht, auch das Auto nicht. Bernd…warte!!!!

Aber er geht einfach weiter. Damit ich nicht ganz alleine bin, geh ich lieber mit ihm, denn von Marion ist nichts zu sehen. Ich kann ja nicht beide aus den Augen verlieren. Hey Bernd, ich bin fast trocken, mir ist wieder warm … können wir noch mal ins Wasser springen??? Nein? Warum nicht? Ach ja, dann bin ich ja wieder nass, und darf dann nicht im Auto mit fahren. Da, ich hab nen lauten Pfiff gehört … wer, wo, was? Hörte sich nach Marion’s Pfiff an … Da hinten, ich seh was, ist sie das????

Bernd sagt ja…dann lauf. Vorsicht … vielleicht ist sie das nicht … dann hockt sie sich hin und ruft mich. Das kann nur meine Ferienchefin sein … also spurte ich los. Jaaaaa, ich hab dich wieder, jaaaaa!!!!! Mein ganzer Körper freut sich mit mir. Guck mal, ich bin trocken … jetzt können wir nach Hause fahren. Hey, hier lang, oder hier, oder hier???? Ich geh neben den Beiden her. Wir gehen auf ein Boot … huuuch, das schaukelt aber. Bernd begrüßt eine junge Frau mit Küsschen … irgendwoher kenn ich die.

Hmmmmm, mal überlegen. Ach jaaa, das ist die Manu. Sie war auch schon mal bei meiner Familie in Jülich. Da war ich aber noch gaaanz klein. Sie bringt uns was zu Trinken. Schwimmen macht ja auch durstig…..mir stellt sie eine Schüssel mit frischem, kalten Wasser hin…DANKE Manu!!!

Zu Hause angekommen, sind wir nur noch müde. Ich will meine Ruhe, und nur schlafen. Marion guckt noch ein bisschen fern. Da leg ich mich doch zu ihr, damit sie nicht so alleine ist. Das kalte Wasser bei Manu auf dem Boot hat meinen Bauch wieder mit ein wenig Luft gefüllt, die jetzt raus muss … iiiiihhh, hier stinkts, ich geh lieber zum Bernd.

Mal sehen, was heute so anliegt….langsam haben wir ja Routine. Aufstehen, Zeitung holen, das erste Pipi im Garten, rauf frühstücken…und dann mach ich so lange, bis Marion sich anzieht und mit mir endlich spazieren geht. Heute gehen wir an eine andere Stelle zum Rhein, weil dort wo wir sonst sind Markt ist, und wir keinen Parkplatz bekommen. Aber halt, hier war ich doch schon mal. Das riech ich … menno, da les ich schon meine eigenen Nachrichten. Als wir das letzte Mal hier waren, war das Wasser aber näher, oder??? Ich will heute quer durch das Dickicht. Marion macht mit….tapfer geht sie durch hohes Gras, Brennesseln und anderes Gestrüpp. Ich finde das herrlich. Wir gehen ziemlich weit, bis Marion Bauchschmerzen bekommt … ich will ihr sagen, dass sie auch pupsen soll. Zuviel Luft im Bauch macht eben Bauchschmerzen.

Sie setzt sich auf nen Baumstamm, und sagt ich soll mal die Katze suchen …

HIER???? Ne Katze? Was sollte die hier? Die gehen doch nicht ins Wasser. Aber? Ok. Gut. Ich lauf alleine zum Wasser, und was sehen meine Augen???? Gaaaanz viele Katzen … juchuuuu. Katzen jagen!!!!

Was ist das? Katzen können doch nicht fliegen … und diese Viecher schnattern und quaken ganz laut. Sie fliegen weg … HALT ich will doch nur spielen … uuups, jetzt bin ich aber ziemlich weit im Wasser drin. Hilfeeee, Maaaarion … wooo bist Du???? Da, ein lauter Pfiff. Ich weiß, der ist von meiner Aushilfschefin. Wo ist sie? Sag was, damit ich mich orientieren kann … Wo, bist Du?

Hier, nein…hier, auch nicht….oh man, wenn ich sie nicht mehr finde….sag doch was, pfeif noch einmal…. Da, noch ein Pfiff, ein lauter Ruf … ganz in der Nähe. Ooooh, da ist sie. Jetzt geh ich nicht mehr so weit weg. Aber es war sooo toll, wie die Enten vor mir weggeflogen sind. Ich glaube, die hatten Angst vor mir … lalalalala, endlich jemand, der Angst vor mir hat … laalalaaalalaaaa!!!!

Fröhlich und nass und ausgepowert guck ich meine Freundin an, dieser Blick soll heißen: „Fahren wir jetzt nach Hause?“ Es ist heiß, und heute Abend können wir immer noch einmal spazieren gehen.

Bernd hat Eis gekauft. Ist ja auch sehr vernünftig bei diesen Temperaturen. Sooo gerne würde ich jetzt auch so was Kaltes essen. Nein, ich guck nicht hin, nur ein bisschen.

Wieviel willst du noch von dem Stöcken ablecken? Doch nicht etwa bis kein Eis mehr dran ist. Hey Marion … das ist meine liebste Lieblingssorte. Oooooh, du bist doch lieb.

Aber wundere dich nicht, wenn mir das wieder die Luft in den Bauch treibt, und ich die dann wieder entspannt raus lassen muss. Mir ist das ja egal, auch wenn Bernd mich dann Stinktier nennt.

So, meine Ferienzeit neigt sich dem Ende zu, und ich will noch ein wenig das tuen, was ich mit Sicherheit zu Hause nicht darf. Aber dafür sind Ferien ja da. Ich schlag ja nicht über die Stränge. Alles im Rahmen. Mein Chef braucht sich niemals Gedanken machen, dass ich verbotenen Dinge getan habe. Sag ehrlich….bei Dir durfte ich auch schon mal am Eis schlecken. Wir sind auch schon schwimmen gegangen. Die Wellen waren aber stärker, und haben ganz ekelig geschmeckt beim rein beißen. Hier am Rhein ist das Wasser so klar, dass ich auch die Steine im Wasser sehen kann.

Hey Marion, wenn du die Steine aus dem Wasser mitnimmst, brauchst du sie zu Hause nicht mehr abwaschen. Ich hab tolle Ideen, gell? Heute bin ich irgendwie nicht gut drauf. Klar, waren wir wieder spazieren, aber das Gefühl, dass mein letzter Ferientag gekommen ist, bleibt. Also hab ich mich alle paar Meter hingehockt und eine Nachricht hinterlassen. Es war schön hier. Vielleicht gehen wir morgen ja noch einmal auf dem Weg spazieren, der mir besonders gut gefallen hat. Da, wo wir auch schwimmen waren, und wo Marion die schönsten Steine gefunden hat. Dann kann ich mich auch von den Vierbeinern dort verabschieden. Selbst wenn sie nicht dort sind, so kann ich doch nen Gruß hinterlassen.

Marion meint, ich sei wetterfühlig. Es ist nämlich wieder ein Unwetter angekündigt. Mit Sturm und Gewitter. Noch nicht einmal mein Leberwurstbrot hab ich bis jetzt aufgegessen. Alles nicht wahr, Ich freu mich jetzt auf meine liebste, beste Familie, und ich ahne, dass sie bald kommen. Dann kann ich zu Hause wieder alle begrüßen … meine Wiese, meine Bäume, die Kühe und alle anderen Zwei- und Vierbeiner. Einerseits bin ich traurig hier weg zu gehen, und Bernd und Marion wieder alleine zu lassen, aber ich freu mich doch auf meine Leute …

Ach ja, was ich noch erzählen muss. Bernd sollte die Sauerkirschen pflücken, die schon ziemlich reif sind. Marion wollte doch leckere Marmelade davon machen. So weit, so gut…als wir vom Spaziergang nach Hause gekommen sind, hat der Bernd ziemlich dumm im Garten gestanden. Naaaaa, haste alle Kirschen vom Baum geholt????

Jetzt muss ich lachen, aber das darf niemand sehen. Wie in einem Film hat Bernd die Leiter an den Baum gelehnt, um besser an die schönen reifen Schattenmorellen ran zu kommen … leider war der Baum so morsch, dass Bernd wie in Zeitlupe mit Leiter und Baum umgefallen ist. GOTT sei Dank ist weiter nix passiert. Einige Kirschen sind gerettet. Ein paar Gläser Marmelade hat es dann noch gegeben. Ich hab mal probiert. Ziemlich lecker. Na, bis auf einige Pannen in der Küche … (ein kochend heißes Glas ist 15 beim Umstülpen auf Marion’s Hand gelandet), ist sonst alles gut gegangen.

So, jetzt warte ich auf den Anruf meiner Familie, wann sie mich abholen kommen. Etwas wie Unruhe macht sich in mir bemerkbar. Oder verabschiede ich mich jetzt schon von jeder einzelnen Decke???? Ist doch Quatsch, sind ja meine Decken. Hier im Wohnzimmer lieg ich zehn Minuten, dort im Schlafzimmer, oder da im Kinderzimmer lieg ich zehn Minuten, Dann steh ich wieder vor der Tür. Hey, letztes Mal hat es doch auch nicht so lange gedauert bis ihr mich von der Ferienfamilie abgeholt habt. Denkt daran…seit Jahren kenne ich euch und eure Gewohnheiten. Länger als vierzehn Tage war ich niemals von euch getrennt. Ihr lasst mich doch nicht im Stich???? Ich liebe euch, ihr seid meine liebste, beste Familie. Hier hab ich zwar auch eine nette Ferienfamilie, aber zwei Wochen reichen. Ich freu mich auf euch …

Und nun wünsche ich allen meinen Artgenossen einen tollen Urlaub von der Familie, und natürlich ein freudiges Wiedersehen mit ihnen. Niemals sollte ein Haustier ausgesetzt werden müssen….es lassen sich doch sicher immer Möglichkeiten finden uns unter zu bringen. Freunde, die nicht zeitgleich in die Ferien fahren. Familienmitglieder, die uns schon kennen passen sicher gerne mal zwei Wochen auf uns auf. Oder bringt uns auch in ein Hotel. Jaaaaa, wirklich, es gibt Hotels für Haustiere. Da sind Hunde, Katzen, Vögel, Frettchen, Ratten, Meerschweinchen und viele mehr …

Bleibt gesund, und schöne Ferien wünscht euch allen, eure LeeLoo.

Autor: Marion Eggenweiler
BM.Eggenweiler@t-online.de

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