Liebe Leserinnen und Leser,
hallo, Menschen
!
Nein, es ist keiner von meinen Coonies, der umziehen muss. Aber ich kenne ihn persönlich – aus der Cattery, aus der auch unser Yannick und unser Indiana Jones stammen.
Es geht um Folgendes: Maine-Coon-Kater Sioux, geboren 28.09.2006, lebt derzeit im selben Haushalt wie zwei seiner Söhne. Das ging eine Weile gut – aber jetzt gibt’s fortwährend Reibereien. Und es wäre einfach am besten, wenn Sioux ein gutes neues Zuhause fände. Entweder als Einzelkatze oder mit einer Kätzin zusammen. Das Zusammenleben mit anderen Katern, das haut einfach nicht hin. Freigang ist er übrigens nicht gewöhnt.
Kurz die technischen Daten: Sein voller Name „Gräftenhof Sioux Feather“, Farbe: red mc.tabby. Kastriert ist er nicht. Er hat den Suprelorin-Chip bekommen, der noch bis zum Spätherbst wirksam sein dürfte. Danach kann man ihn erst kastrieren lassen. Und ich sag’s lieber gleich: Rassekatzen haben ihren Preis. Die derzeitigen „Dosenöffner“ haben eine Preisvorstellung von ca. EUR 300,–, was weniger als die Hälfte des regulären Preises ist. Und sie wären gottfroh, wenn der Kater in gute Hände käme. Ich auch.
Frau Fritz von „Merryborn“, der Maine Coon-Katzenzucht aus Filderstadt bei Stuttgart, wird gern den Kontakt zu Sioux’ derzeitigen Besitzern herstellen: http://www.merryborn.de
Ich hänge noch ein paar Fotos von Sioux, dem Notfall-Kater hier dran und hoffe, dass sich für ihn alles zum Guten wendet. Wenn es in der Angelegenheit etwas Neues gibt, werde ich das hier verkünden.
Herzliche Grüße
Edith von den Tiergeschichten



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1 Kommentar
edithtg
14. September 2009 von 15:41 (UTC 2)
Aktuelle Meldung: Sioux hat ein neues Zuhause gefunden. Möge es diesmal auf Dauer sein und er sich wohlfühlen. Und seine Dosenöffner ebenfalls.