Ein Flöckchen aus dem Vogelkleid,
Der zarte Flaum auf festem Kiel,
Treibt fast in Schwerelosigkeit
Auf sanften Wellen frohes Spiel.
Die Feder sinkt ins Wellental,
Dann steigt sie wieder hoch empor.
Ein Lüftchen lässt ihr keine Wahl,
Zum Segel wird ihr Daunenflor.
Doch da, der Wind setzt kräftig an,
Das Federchen hebt ab und schwebt,
Spielt nunmehr fröhlich Aeroplan,
Von Luft beseelt, von Luft belebt.
Foto: © Joujou /Pixelio
Autor: Ingo Baumgartner
rosmaringo@aon.at
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