Prachtvoll schlägt der Pfau sein Rad,
Augen zeigt sein Schwanzgefieder.
Doch die Pfauin denkt, wie fad,
Will er mir erneut ans Mieder?
Trommelnd trippelt er im Stand,
Raschelt hörbar mit den Kielen,
Zeigt des Fächers Farbenband,
Lässt das Federkrönchen spielen.
Unbeeindruckt von der Schau
Pickt die Pfauenfrau im Laube.
Ei, verflixt, denkt nun der Pfau
Und probiert es bei der Taube.
Autor: Ingo Baumgartner
rosmaringo@aon.at
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