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Rosmaringo

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Federleicht

Weit eher Hauch als festes Ding
Erzitternd, weil der Wind sich fing,
So lässt der Kiel mit Daunenfahnen
Die Schwerelosigkeit erahnen.

Die satte Farbe, Trugbild nur,
Gebroch’nes Licht der Haarstruktur,
Beginnt mit Regenbogenspielen,
Wenn Strahlen auf die Zarte zielen.

Ein Luftstoß, schon entschwebt sie mir,
Die rätselhafte Entenzier,
Erhebt sich, schaukelt lustig weiter,
Und stimmt mich unversehens heiter.

Autor: Ingo Baumgartner
rosmaringo@aon.at     

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