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Rosmaringo

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Häschens Himmelfahrt

Häschens Himmelfahrt
(ein überaus trauriges Gedicht)

Am Waldrand sitzt ein Löffelwicht
Und knabbert grüne Kräuter.
Er sieht den Jäger Huber nicht.
Wie furchtbar, … und so weiter.

Der Nimrod legt die Flinte an
Und Häschen kann nun fliegen.
Es hat zwei nette Flügerl dran,
Kein Jäger mag’s jetzt kriegen.

Autor: Ingo Baumgartner
rosmaringo@aon.at

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