In Deutschland wird alles gut – Die Geschichte von Kater Poose aus Sri Lanka

Poose ist nicht nur der Name eines Katers – POOSE heißt auf singhalesisch ganz einfach KATZE. Pooses Geschichte ist sehr ungewöhnlich. Er kam todkrank in Deutschland an. Sein Ohr mit Hautkrebs wurde amputiert. Seine Diabetes ist nach langem Kampf nun unter Kontrolle. Das Katzenaids-Virus ist mit einem bisher einmaligen Versuch mittels drei humanen HIV-Medikamenten in Kombination nun vorerst gestoppt … Aber es gibt noch Tausende anderer Pooses auf Sri Lanka – hungrig und krank. Deshalb trägt heute auch ein Verein den Namen POOSE: POOSE – HOPE FOR ANIMALS. Die Mitglieder helfen den Streunern in Sri Lanka (Katzen wie Hunden). Streunern wie Poose einst einer war. Daneben betreibt POOSE – HOPE FOR ANIMALS diverse sehr kompetente Krankheitsforen, die allen Mitgliedern offen stehen. Das das FIV-Forum könnt ihr hier einsehen Bei Fragen und/oder Anregungen stehen euch die Mitglieder des Vereins POOSE -HOPE FOR ANIMALS jederzeit gerne zur Verfügung. Bitte sendet uns eine Mail an poose@gmx.de
.Wir freuen uns über eure Post! .

Erste Begegnung
„Tut mir Leid. Mit diesen Blutwerten, der FIV-Infektion im Hintergrund und diesen Blutzuckerwerten kann ich leider nichts mehr für Sie tun. (Mehr zu FIV unter http://www.poose.de/deutsch_story/erklaerungen_fiv.html Wenn diese Katze ein Auto wäre, würde ich sagen: Totalschaden. Nehmen Sie das Kätzchen auf den Arm und streicheln Sie es, bis es einschläft. Das wird in den nächsten Tagen ganz schmerzlos passieren“, meinte der Tierarzt in wenig einfühlender Art. Weinend fuhr ich mit Poose nach Hause. Gerade mal vier Wochen war er nun bei uns in Deutschland …

… Begonnen hatte alles in Sri Lanka, einer Insel an der Südspitze Indiens, vielen auch unter dem alten Namen Ceylon bekannt. Schon oft haben mein Mann und ich unseren Urlaub dort verbracht. In diesem Jahr hatten wir ein Haus gemietet, abseits vom Meer, mitten im Dorf. Mit unseren singhalesischen Nachbarn verstanden wir uns prima. Wir wuschen uns wie sie am Brunnen, kochten am offenen Feuer und kauften im örtlichen „Kadee“, dem Lebensmittelladen, ein. Sri Lanka pur – ohne schützende Mauern, ohne viel westlichen Komfort.

In unserem Garten wuchsen Kokospalmen, Mangos und Bananenstauden. Affen hangelten sich durch die drei großen Jackbäume und weckten uns jeden Morgen mit ihrem Geschrei. Die reifen, süßen Früchte dieser Bäume hatten es ihnen angetan. Nachts fielen fliegende Hunde in ganzen Schwärmen über diese Leckerbissen her. Zum Frühstück beobachteten wir einen Waran, der sich an unserem Komposthaufen zu schaffen machte. Den herrlich leuchtenden Eisvogel versuchte ich vergeblich zu fotografieren. Und natürlich gab es jede Menge streunende Katzen und Hunde, die uns des Öfteren besuchten.

Im Grünen rund um´s Haus fühlten sich viele Tiere wohl. Im unteren Bild „unser Hauswaran”.

Schon am zweiten Tag fiel mir eine Katze auf. Klapperdürr und schon ganz wackelig auf den Beinen kam sie auf mich zu. Ihr linkes Ohr hing herab wie bei einem Dackel. Ein Tumor an der Spitze war der Grund hierfür. Voller Eiter und umschwirrt von Fliegen war die Geschwulst auf ca. 3 cm Durchmesser angewachsen. Durch wiederholtes Kopfschütteln versuchte das Kätzchen sich davon zu befreien. Als es mich sah, fing es an zu schreien. Ein weit aufgerissenes Mäulchen und zwei leuchtend grüne, verzweifelt um Hilfe bettelnde Augen – dieses erste Bild von Poose hat sich mir unauslöschlich ins Gedächtnis gebrannt.

Futter! Schnell etwas Fressbares! In Windeseile durchsuchte ich die Küche. Schmelzkäse war das einzige, was wir als Vegetarier und ohne Kühlschrank derzeit zu bieten hatten. Mit Tränen in den Augen sah ich zu, wie schnell die klebrige Masse in seinem Maul verschwand. Nie zuvor hatte ich eine Katze in einem solch erbärmlichen Zustand gesehen. Und noch heute schäme ich mich bei dem Gedanken, dass ich Poose an diesem ersten Tag nicht einmal berührt habe. Er sah so schlimm aus: verdreckt, verlaust und von Nissen übersät! Erst am zweiten Tag, als Poose erneut im Garten auftauchte, konnte ich mich überwinden. Vorsichtig kraulte ich ihn unterm Kinn. Poose fing auf der Stelle an zu schnurren und drückte sein Köpfchen gegen meine Hand. Ich saß da und fühlte mich so elend …

Im „Kadee“ gab es als Ersatz für Katzenfutter neben Käse nur noch Wiener Würstchen. Als „reicher“ Tourist leistete ich mir gleich mehrere Packungen. Eine für Poose und die anderen für die Nachbarn, die die ganze Szenerie beobachtet hatten. Wie um alles in der Welt sollten sie verstehen, dass man ein solches Luxusgut an ein Tier verfüttern kann. Sri Lanka ist ein armes Land, viele Menschen hungern dort.

Ich überlegte was mit Poose nach unserer Abreise passieren sollte. Konnten wir ihm jetzt helfen und ihn später einfach wieder sich selbst überlassen? „Tschüss, mach’s gut und viel Glück!“ Bei dem Gedanken wurde mir ganz schlecht. Aber im Moment war es erst einmal wichtiger Hilfe für sein Ohr zu finden.

Tatsächlich gelang es uns, nach zwei, drei Tagen in der nahen Stadt einen Tierarzt ausfindig zu machen. Wir kauften einen Fahrradkorb aus Plastik, setzten Poose hinein und fuhren mit dem Threewheel, einer Art Motorrad-Rikscha, zum TA. Trotz seiner schwachen Kondition bekam Poose eine Narkose. Der Tumor wurde mitsamt dem halben Ohr entfernt, und zum Glück überstand das Katerchen die Operation problemlos.

Das Taxi Sri Lankas – ein Threewheel. Der Fahrer „Chandane” machte für uns den TA ausfindig.

Unser erstes Foto von Poose, schon nach der Amputation des halben Ohres, satt in der Sonne dösend.

„Was soll ich im neuen Impfausweis unter *Name* eintragen?“, wollte der Tierarzt wissen. Ich zuckte mit den Schultern. Zwar hatte ich darüber schon nachgedacht, befürchtete aber, mich durch einen Namen noch schneller an die Katze zu binden. Nun musste ich mich entscheiden: „Wenn wir ihn Puus, Puus rufen, kommt er gelaufen, so wie alle anderen Dorfkatzen auch. Warum bleiben wir nicht bei Puus? Das mag hier zwar kein richtiger Name sein, aber in Deutschland ist es einmalig.“ In der singhalesischen Sprache bedeutet „Puusha“ ganz einfach „Katze“. Statt „Miez, Miez!“ ruft man dort „Puus, Puus!“. Der Tierarzt „übersetzte“ das dann ins Englische, und so bekam Poose ganz offiziell seinen Namen – den er, wenn man´s genau betrachtet, schon ein Leben lang hatte.

Mit dem noch schlafenden Poose, einem Mittel gegen Flöhe, einer Paste gegen Würmer und Vitamintabletten fuhren wir wieder nach Hause.

Zu Dritt
Ab jetzt wohnte Poose mit uns im Haus. Laut tierärztlichem Rat sollte er mit der frischen Wunde nicht mehr unbeaufsichtigt ins Freie. Am Anfang hatte Poose Angst, wollte schnell hinauslaufen, wenn jemand in das Zimmer kam und duckte sich. Er hatte gelernt, dass Katzen nichts im Haus zu suchen haben. Tiere, die Lebensmittel stibitzen können, sind in den Dörfern Sri Lankas im Haus nicht gern gesehen. Aber nach ein paar Streicheleinheiten und gutem Zureden wurde Poose ruhiger. Es dauerte nicht lange, und er hatte sich seinen neuen Lieblingsplatz auserkoren – einen Plastikstuhl, natürlich ganz in der Nähe der Futterschüssel.

Wir fingen an, uns zu erkundigen. Was mussten wir tun, um Poose nach Deutschland zu bringen? Ihn einfach zurückzulassen kam nun nicht mehr in Frage. Unsere langjährigen singhalesischen Freunde, die Familie Welendaratna, halfen uns mit ganzen Kräften. Sie übersetzten für uns am Telefon, setzten sich bei den Veterinär-Behörden für uns ein und begleiteten uns zum Tierarzt. Dieser verabreichte Poose eine Tollwutspritze und datierte sie im Ausweis ganz einfach ein paar Tage vor. Nun lag sie im gesetzlich geforderten Zeitraum, war älter als vier Wochen. Uns sollte es nur recht sein! Es musste einfach klappen – ohne Poose wollten wir nicht mehr zurück!

Mehrmals am Tag gingen Poose und ich nun zusammen vorm Haus spazieren. Poose versuchte niemals wegzulaufen, trottete brav neben mir her. Im Dorf wusste bald jeder von der „pissu pitteratte nona”, – der verrückten Ausländerin, und der „sadudu puusha”,– der glücklichen Katze. Nicht wenige Menschen hätten gern mit Poose getauscht. So halb im Ernst und halb im Spaß wurde ich mehrmals gefragt, warum ich eine Katze mitnehmen wolle. Ich solle doch lieber einen Menschen auswählen, am besten natürlich den Fragenden. Er könne später im Haus helfen und sich nützlich machen. Eine Katze hingegen würde nur Geld kosten. Von ihr hätte ich nie etwas… Auch das ist Sri Lanka pur.

Der Weg zu unserem Haus, auf dem ich täglich mit Poose spazieren ging. Es wäre ein leichtes für ihn gewesen, im Dickicht auf Nimmerwiedersehen zu verschwinden.
Wir kochten Fisch und Hühnchen für Poose. Katzenfutter war selbst in der nahen Stadt nicht zu bekommen. Poose war glücklich. Nie werde ich den Moment vergessen, als ich ihm zum ersten Mal einen kleinen Fisch anbot. Poose schlief gerade. Ich hielt ihm das Fischchen unter die Nase. Aufwachen, aufschreien, zupacken und damit wegrennen war eins! In Null-Komma-Nichts war der Leckerbissen verschwunden, und Poose kam vorsichtig näher und fragte nach mehr. Er hatte seine „Straßenlektionen” gründlich gelernt: Ein so guter Happen konnte nur ein Versehen sein. Schnell weg damit, ehe der Mensch das gute Stück zurückverlangt oder die stärkeren Hunde es für sich beanspruchen.

Der Transport
Nun verging die Urlaubszeit sehr schnell. Wir mussten eine Transportmöglichkeit finden und alle notwendigen Papiere für Einfuhr und Zoll beschaffen. In Sri Lanka ist das nur in der Hauptstadt Colombo möglich, was für uns jedes Mal einen Hin- und Rückweg von je vier bis fünf Stunden bedeutete. Dazu kam dann noch die Zeit für Colombos Stop-and-Go-Verkehr. Für jede Reise in die Hauptstadt benötigt man so einen ganzen Tag. Egal, da mussten wir durch!

Leider auch Poose, denn eine Fahrt mit uns zur Veterinärbehörde konnten wir ihm nicht ersparen. Zwölf Stunden Fahrt in sengender Hitze. Schon bei dem Gedanken daran bekam ich Herzklopfen. Unsere beiden Katzen in Deutschland sind alles andere als begeisterte Autofahrer. Nicht nur sie, sondern auch unsere Ohren sind jedes Mal froh, wenn wir am Ziel ankommen. Was würde der gemietete Fahrer zu einem endlosen „Katzenkonzert” sagen? Und was, wenn es ab und zu schlecht riechen würde? Das improvisierte Katzenklo, eine Plastikschüssel mit Sand, musste auf Grund der Fahrzeit natürlich mit. Zum Glück erwies sich alle Aufregung als umsonst. Poose saß auf meinem Schoß, sah durchs Fenster bis er einschlief und wurde nur unruhig, als er seine Schüssel aufsuchen musste. Auch verkniff er sich jegliches großes Geschäft. Eine so angenehme Autofahrt mit Katze hatten wir noch nie erlebt, und abends bekam Poose dann eine Extra-Ration Fisch als Dankeschön.

Leider gelang es uns drei Wochen lang nicht, eine Auskunft von der Kuwait Airline zu bekommen. Dort hatten wir unseren Flug schon von Deutschland aus gebucht. Konnte Poose nun mit uns kommen oder nicht? „Es wäre sicher möglich – wahrscheinlich kein Problem.”, mit dieser Aussage wurden wir hingehalten. Erst zwei Tage vor unserem geplanten Abflug bekamen wir dann folgende „Zusage”: „Es ist kein Problem, die Katze aus Sri Lanka mitzunehmen. Und auch der Flughafen Frankfurt hat schon sein Einverständnis zum Import gegeben. Nur bei der Zwischenlandung in Kuwait City kann es zu Schwierigkeiten kommen. Als moslemisches Land sind die Kuwaitis *very strict with any pet.* Sie brauchen sich aber deshalb nicht zu sorgen, SIE dürfen auf alle Fälle weiter nach Frankfurt fliegen. Nur die Katze müsste dann zurück nach Colombo.” Man hatte uns dort in keiner Weise verstanden …

Nun war natürlich Hektik angesagt. Wir dachten nicht im Traum daran, das „Angebot” der Kuwaitis anzunehmen. Ein solches Risiko wollten wir nicht eingehen. Wir sahen uns schon im Flugzeug nach Frankfurt sitzen und Poose ohne uns in Colombo landen. Und dann? Was würde dann geschehen? Würde man ihn auf dem Rollfeld einfach laufen lassen? Oder gibt es in Sri Lanka, ähnlich wie in Spanien, Stationen, an denen herrenlose Tiere vergast werden? Nein! Schnell musste eine Alternative gefunden werden. Wir überlegten umzubuchen, später zu fliegen, und, und, und… Zum Glück machten wir letztendlich die Bekanntschaft von Mr. Rajoo, der sich beruflich auf den Export von Tieren aus Sri Lanka spezialisiert hat. In seinem privaten Tierheim ließen wir Poose schweren Herzens, aber voller Vertrauen, und flogen allein zurück nach Deutschland. Schon zwei Tage nach unserer Ankunft landete auch Poose wohlbehalten am 20. Dezember 2001, per Lufthansa Cargo Lebendfracht auf dem Flughafen Frankfurt. Uns fiel ein Stein vom Herzen! Ohne Mr. Rajoo, dem wir hier noch einmal ausdrücklich danken, wäre das so mit Sicherheit nicht möglich gewesen.

In Deutschland überall erhältlich, bekommt man die notwendige Transportbox für den Flug in Sri Lanka nur in Colombo oder Kandy in zwei Spezialgeschäften.

Der Aufkleber mit extra Siegel vom Zoll.

Ein neuer Anfang
Vier Stunden später, nach Erledigung aller Formalitäten und dem Zoll, saß Poose dann, eingemummt in einer Kuscheldecke, mit uns zusammen im Auto Richtung „neues Zuhause”. Mit großen Augen starrte er auf die kahlen deutschen Bäume und Felder. Seine warme, üppig grüne Heimat war nun zwölf Flugstunden von ihm entfernt.

In unserem Haus zog Poose erst einmal ins Badezimmer ein. Peggy und Lieschen, unsere deutschen Stubentiger, durften am Anfang nur von weitem schauen. Poose hatte keine Schwierigkeiten sich einzugewöhnen. Solange der Futternapf gefüllt war, jemand mit ihm sprach und ihn streichelte, war die Welt für ihn in Ordnung. Man brauchte ihn nur anzusprechen, schon fing er an zu schnurren. Poose war nicht verwöhnt vom Leben…

Poose am ersten Tag in Deutschland: Nach all dem Stress erst mal richtig ausschlafen!

Nie hatten wir Probleme mit seinem Revierverhalten. Er benutzte die Katzentoilette – und sonst nichts. Erst im Sommer suchte er sich ein paar markante Stellen im Hof, die er regelmäßig „beduftete”. Im Haus jedoch tat er das bis heute nicht ein einziges Mal. Einen Kastrationstermin ließen wir deshalb ungenutzt vorübergehen. Außerdem hatten wir inzwischen die ersten Diagnosen bekommen und wollten seinen Körper nicht unnötig belasten.

Rückblickend waren diese ersten Tage wohl unsere glücklichsten. Wir feierten das Weihnachtsfest mit Poose – er war unser schönstes Geschenk! Und wir glaubten noch viele schöne Jahre vor uns zu haben. Noch wussten wir nicht, wie krank Poose wirklich war …

Peggy und Lieschen sind zwei kastrierte Mädchen aus hiesigen Tierheimen. Peggy ist 13 Jahre und schon seit 12 Jahren bei uns – Lieschen ist ca. 9 Jahre und gehört erst seit zwei Jahren zur Familie.

Was Martina alles unternahm, um ihrem Kater zu helfen und wie die Geschichte von Poose weitergeht, das erfahrt ihr hier: http://www.poose.de

Autor: Martina Menz

diva.menz@t-online.de

http://www.poose.de

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6 Kommentare

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    • Chris Küpper on 6. November 2009 at 22:46
    • Antworten

    Eigentlich ist es kein Kommentar, nur habe ich jedes Mal eine Fehlermeldung, wenn ich auf die Seite http://www.poose.de gehen will. Da kann was nicht stimmen, bitte überprüft das mal!
    Gruß
    Chris

    1. Oh, das kann natürlich sein, dass es die Seite inzwischen nicht mehr gibt. Ich geh der Sache nach.

    2. Danke für die Antwort. Ich hatte bislang auch nur rausgefunden, dass Chris Recht hat und die Seite nimmer tut. Ich bewundere auf jeden Fall Martinas Engagement. Das wollte ich hier mal gesagt haben.
      LG
      Edith

    • Frank on 1. Dezember 2009 at 09:03
    • Antworten

    Martinas Seite ist derzeit offline, soll aber wieder kommen, Sie hat nur gerade einen neuen Notfallkater bekommen (mit gelähmten Hinterbeinen, aus Griechenland) der erstmal alle Zeit in Anspruch nimmt.

    • Karin on 2. Dezember 2009 at 16:22
    • Antworten

    Ich sitze gerade hier in Indien kurz vor der Heimreise nach Deutschland, lasse einige Tiere, die ich kennengelernt habe und die mir taeglich das Herz brechen zurueck und mir kommen die Traenen, zu lesen, dass Poose hat es geschafft hat!!

    1. Dass man die armen Viecherln zurücklassen muss, das bricht einem immer das Herz. Wir haben auch mal so einen kleinen kranken Kümmerling von Lanzarote ausgeflogen, der sich dann bei uns daheim zu einem Prachtskater entwickelt hat. Ist aber natürlich kein Vergleich zu dem, was Martina leistet – so schwer krank bzw. behindert wie ihre Schützlinge (Poose und Co.) war unser Blacky nicht.

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